Introducing im März
Pünktlich zum monatlichen Heftrelease treten beim Introducing in immer neuen und angesagten Berliner Clubs zwei bis drei internationale Acts auf, deren Namen in Blogs und Magazinen heiß diskutiert werden – und die oftmals hierzulande noch nicht zu sehen waren. Dazu wühlen sich Intro und Melt! Booking jeden Monat durch neue Bands und Solo-Künstler – und lassen die Spannendsten bei sich spielen. Für die Musiker ist das eine erste Nagelprobe, einer interessierten Öffentlichkeit in Berlin eine exzellente Visitenkarte zu geben. Und für Fans die Chance, eine Band als erstes zu sehen, von der schon in wenigen Monaten jeder spricht. Introducing: Wer durch diese harte Tür tritt, schafft es (wahrscheinlich) überall.
Introducing wie ein König
Alfa Romeo und Intro versprechen einen Rosengarten: Schön für einen aufregenden Kurztrip in die Hauptstadt, im 4-Sterne-NHOW-Hotel logieren und sich abends beim Introducing als VIP pleasen lassen. Und das sogar mit dreien deiner Freunde. Klingt gut? Verlosen wir!
Noch mal alles schön der Reihe nach: Dem glücklichen Gewinner und bis zu dreien seiner besten Freunde winken ein VIP-Wochenende in Berlin, Tickets, Übernachtung mit Frühstück für 2 Nächte im tollen 4-Sterne-Hotel NHOW direkt an der Spree und natürlich VIP-Treatment im Magnet Club – und das alles komplett gratis.
Und so nimmt man teil: Einfach über die Facebook-App »Probefahrt« ein virtuelles Auto aufmachen und drei Teilnehmer einladen. Schon ist man im Rennen. Finden kann man diese App zum Beispiel auf der Facebook-Seite des Intro-Magazins. Dort stehen auch die genauen Teilnahmebedingungen.
Alle Introducing-Gewinner von Alfa Romeo und Intro können sich zu allem Überfluss noch über einen Sonderpreis freuen. Jedenfalls vielleicht. Denn alle unsere Gewinner wandern in einen Pool von Gewinnern aller Alfa Romeo-Verlosungen, aus dem am Ende des Jahres nochmal ein toller »Money Can’t Buy«-Gewinn ausgelost wird.
Die Acts:
School Of Seven Bells
Einen Zwilling zu verlieren, muss für eine Band eigentlich ähnlich schlimm sein wie für das blutsverwandte Ebenbild. Trotzdem gibt es die School Of Seven Bells noch, jetzt als Duo, nachdem Alejandra Dehezas Schwester Daniela die Band verließ. Die Band, zu der auch noch Ex-Secret Machines-Gitarrist Benjamin Curtis gehört, stellt Wave und Synthie-Pop auf ein Fundament aus glasklaren Popmelodien, die auch von The Naked And The Famous hätten kommen können. Das dritte Album »Ghostory« erscheint Anfang März.
Darkness Falls
Josephine Philip und Ina Lindgreen aus Kopenhagen erschaffen als Darkness Falls Klangwelten, die dem gleichnamigen Horrorfilm in ihrer Anmutung ähneln. Düstere Orgel- und Synthie-Schwaden wabern über einem vernebelten Gerüst aus elektronischen Beats. Perlende Gesangs- und Gitarrenmelodien setzen in dieser Dunkelheit Glanzlichter. Die mehrfache Zusammenarbeit mit Landsmann Trentemøller hat im Sound des Duos ebenfalls Spuren hinterlassen. Er produzierte zuletzt das Album »Alive In Us«.
Wills Earl Beal
Die Legende besagt, dass der Afroamerikaner Willis Earl Beal an öffentlichen Plätzen in New Mexico Demotapes mit seinen von Soulmusik inspirierten Stücken auslegte. Er packte seine Telefonnummer dazu, damit ihn die Finder kontaktieren konnten. In Zeiten von Twitter & Co. eine herzzerreißend naive Vorgehensweise, die aber Früchte trug: Die Lofi-Songs überzeugten nicht nur Blogger, die die Tapes ins Internet stellten, sondern auch das britische Label XL Recordings, das nun Willis’ Debütalbum veröffentlichen wird.
14. März Berlin, Festsaal Kreuzberg
Mit Schools Of Seven Bells, Darkness Falls, Willis earl Beal
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