INTRODUCING IM JUNI
Pünktlich zum Heftrelease treten beim Introducing in wechselnden Berliner Clubs drei internationale Acts auf, deren Namen in Blogs und Magazinen heiß diskutiert werden – und die oftmals hierzulande noch nicht zu sehen waren. Dazu checken Intro und Melt! Booking jeden Monat neue Bands und Solokünstler – und lassen die spannendsten bei sich spielen. Für die Musiker ist es eine erste Nagelprobe, bei einer interessierten Öffentlichkeit eine exzellente Visitenkarte abzugeben. Und für Fans die Chance, eine Band als Erstes zu sehen, von der schon in wenigen Monaten jeder sprechen wird. Introducing: Wer durch diese harte Tür tritt, schafft es (wahrscheinlich) überall.
Die Acts:
Clock Opera
Clock Opera schaffen einen seltenen Spagat: Das Quartett aus London treibt die Tanzböden dieser Welt an und spielt gleichzeitig großen Pop. Die Songs entfalten eine emotionale Tiefe, die man bei landläufigen Indie-Bands, die der Trend der Insel so herüberschwemmt, nicht oft findet. Clock Operas Dynamik reicht von Disco-Beats bis hin zu fast mathematisch geplanten Breaks. Ein Uhrwerk eben. Nur eins mit großem Gespür für griffige Melodien und große Emotionen.
Alt-J
Die Band aus Leeds wurde bei ihrer Gründung 2007 inspiriert von dem Kunststudium einiger Mitglieder, halluzinogenen Drogen und nicht zuletzt vom Falsett-Gesang ihres Frontmannes Joe Newman. Erste Demos, die das Quartett mit »GarageBand« im Studentenwohnheim produzierte, zeugten von Einflüssen aus Dubstep, HipHop und Folk. Was ihre Stilvielfalt angeht, haben sie heute in den Rap-Visionären Why? oder TV On The Radio nahe Verwandte gefunden. Ende Mai erscheint ihr Debüt »An Awesome Wave«.
Einlass: 20:00 / Beginn: 21:00
Tickets: Melde dich umsonst auf der Gästeliste an unter www.introducing.de