Am 14. März lädt euch das Introducing in den Berliner Festsaal Kreuzberg. Mit School of Seven Bells aus New York und Darkness Falls aus Kopenhagen stehen zwei Duos auf der Bühne, die Drumcomputer- und Keyboard-Pop feiern. Der Chicagoer Ex-Soldat Willis Earl Beal setzt dagegen auf geerdeten Soul.
Pünktlich zum monatlichen Heftrelease treten beim Introducing in immer neuen und angesagten Berliner Clubs zwei bis drei internationale Acts auf, deren Namen in Blogs und Magazinen heiß diskutiert werden – und die oftmals hierzulande noch nicht zu sehen waren. Dazu wühlen sich Intro und Melt! Booking jeden Monat durch neue Bands und Solo-Künstler – und lassen die Spannendsten bei sich spielen. Für die Musiker ist das eine erste Nagelprobe, einer interessierten Öffentlichkeit in Berlin eine exzellente Visitenkarte zu geben. Und für Fans die Chance, eine Band als erstes zu sehen, von der schon in wenigen Monaten jeder spricht. Introducing: Wer durch diese harte Tür tritt, schafft es (wahrscheinlich) überall.
Introducing wie ein König
Alfa Romeo und Intro versprechen einen Rosengarten: Schön für einen aufregenden Kurztrip in die Hauptstadt, im 4-Sterne-NHOW-Hotel logieren und sich abends beim Introducing als VIP pleasen lassen. Und das sogar mit dreien deiner Freunde. Klingt gut? Verlosen wir!
Noch mal alles schön der Reihe nach: Dem glücklichen Gewinner und bis zu dreien seiner besten Freunde winken ein VIP-Wochenende in Berlin, Tickets, Übernachtung mit Frühstück für 2 Nächte im tollen 4-Sterne-Hotel NHOW direkt an der Spree und natürlich VIP-Treatment im Magnet Club – und das alles komplett gratis.
Und so nimmt man teil: Einfach über die Facebook-App »Probefahrt« ein virtuelles Auto aufmachen und drei Teilnehmer einladen. Schon ist man im Rennen. Finden kann man diese App zum Beispiel auf der Facebook-Seite des Intro-Magazins. Dort stehen auch die genauen Teilnahmebedingungen. Alle Introducing-Gewinner von Alfa Romeo und Intro können sich zu allem Überfluss noch über einen Sonderpreis freuen. Jedenfalls vielleicht. Denn alle unsere Gewinner wandern in einen Pool von Gewinnern aller Alfa Romeo-Verlosungen, aus dem am Ende des Jahres nochmal ein toller »Money Can’t Buy«-Gewinn ausgelost wird.
Einen Zwilling zu verlieren, muss für eine Band eigentlich ähnlich schlimm sein wie für das blutsverwandte Ebenbild. Trotzdem gibt es die School Of Seven Bells noch, jetzt als Duo, nachdem Alejandra Dehezas Schwester Daniela die Band verließ. Die Band, zu der auch noch Ex-Secret Machines-Gitarrist Benjamin Curtis gehört, stellt Wave und Synthie-Pop auf ein Fundament aus glasklaren Popmelodien, die auch von The Naked And The Famous hätten kommen können. Das dritte Album »Ghostory« erscheint Anfang März.
Josephine Philip und Ina Lindgreen aus Kopenhagen erschaffen als Darkness Falls Klangwelten, die dem gleichnamigen Horrorfilm in ihrer Anmutung ähneln. Düstere Orgel- und Synthie-Schwaden wabern über einem vernebelten Gerüst aus elektronischen Beats. Perlende Gesangs- und Gitarrenmelodien setzen in dieser Dunkelheit Glanzlichter. Die mehrfache Zusammenarbeit mit Landsmann Trentemøller hat im Sound des Duos ebenfalls Spuren hinterlassen. Er produzierte zuletzt das Album »Alive In Us«.
Die Legende besagt, dass der Afroamerikaner Willis Earl Beal an öffentlichen Plätzen in New Mexico Demotapes mit seinen von Soulmusik inspirierten Stücken auslegte. Er packte seine Telefonnummer dazu, damit ihn die Finder kontaktieren konnten. In Zeiten von Twitter & Co. eine herzzerreißend naive Vorgehensweise, die aber Früchte trug: Die Lofi-Songs überzeugten nicht nur Blogger, die die Tapes ins Internet stellten, sondern auch das britische Label XL Recordings, das nun Willis’ Debütalbum veröffentlichen wird.
14. März Berlin, Festsaal Kreuzberg
Mit Schools Of Seven Bells, Darkness Falls, Willis earl Beal
Am 24. Februar geht das Introducing in die nächste Runde: Zu Gast im Berliner Heimathafen sind Chairlift, Lianne La Havas und Navet.
Pünktlich zum monatlichen Heftrelease treten beim Introducing im Berliner Magnet/Comet Club zwei bis drei internationale Acts auf, deren Namen in Blogs und Magazinen heiß diskutiert werden – und die oftmals hierzulande noch nicht zu sehen waren. Dazu wühlen sich Intro und Melt! Booking jeden Monat durch neue Bands und Solo-Künstler – und lassen die Spannendsten bei sich spielen. Für die Musiker ist das eine erste Nagelprobe, einer interessierten Öffentlichkeit in Berlin eine exzellente Visitenkarte zu geben. Und für Fans die Chance, eine Band als erstes zu sehen, von der schon in wenigen Monaten jeder spricht. Introducing: Wer durch diese harte Tür tritt, schafft es (wahrscheinlich) überall.
Alfa Romeo und Intro versprechen einen Rosengarten: Einmal mit dem brandneuen Alfa Romeo Mito nach Berlin cruisen, dort schön im 4-Sterne-NHOW-Hotel logieren und sich abends beim Introducing als VIP pleasen lassen. Und das sogar mit drei deiner Freunde. Klingt gut? Verlosen wir! Dem glücklichen Gewinner und bis zu dreien seiner besten freunde winken fahrmöglichkeit, Tickets, Übernachtung im 4-Sterne-NHOW-Hotel und natürlich VIP-Treatment im Heimathafen Neukölln – und das alles komplett gratis. Zusätzlich wird eine Kamera gestellt, um ein »Mito Road Movie« rund um das Introducing zu filmen. Der Alfa Romeo Mito ist natürlich als stählerner Begleiter mit den heißen Reifen Ko-Star im »Mito Road Movie«, das anschließend im Netz und auf Leinwänden im Club zu sehen sein wird.
Nach zwölf Monaten wird aus all diesen filmen dann noch einmal der beste herausgesucht, und der Star-Regisseur erhält zu allem überfluss noch einen Sonderpreis. Und so nimmt man teil: Einfach über die Facebook-App »Probefahrt« ein virtuelles Auto aufmachen und drei teilnehmer einladen. Schon ist man im Rennen. finden kann man diese App zum Beispiel auf der facebook-Seite des Intro-Magazins. Dort stehen auch die genauen Teilnahmebedingungen.
Das Boy/Girl-Duo aus Brooklyn musiziert schon seit seinen gemeinsamen College-Tagen und hat eine gewisse Routine darin entwickelt, eine Party-Gesellschaft mit schlichten, mitreißenden Melodien anzukurbeln. Songs wie die herrlich hektische ADS-Hymne »Bruises« sind zeitloser Electro-Pop, zu dem sich der Indie-Nachwuchs auch in zehn Jahren noch verliebt unter der Discokugel drehen wird. 2012 erscheint mit dem Album »Something« endlich wieder frisches Material auf dem Weg zum endgültigen Durchbruch.
»Nicht wie Corinne Bailey Rae oder Andreya Triana, aber wir haben alle ähnliche Haare«, so beschreibt sich Lianne La Havas, das neue Soul-Wunderkind aus der Kategorie »Wise Beyond Her Years«, selbst. Die 22-jährige Britin verzaubert mit cleveren, bittersüßen Lyrics und konnte jüngst gar den Ritterschlag von Englands Showmaster-Legende Jools Holland einstreichen. Die erste EP »Lost & Found« verströmt charmantes Vintage-Flair, ohne dabei unzeitgemäß zu klingen, und sicherte ihr einen Platz im Vorprogramm des Indiefolk-Superstars Bon Iver.
Nach Astrid Lindgren, MALM und Lykke Li heißt der neueste schwedische Exportschlager Navet. Julia, Josef und Anders sind die Akteure hinter dem möbelhausgerechten Bandnamen, deren vielschichtiger Electro-Pop tatsächlich eine gewisse Begeisterung für Montage durchblicken lässt. Aus verschiedensten Einflüssen setzt sich ein smarter Hybrid aus glatten elektronischen Passagen und dezent verwaschenem Einschlag zusammen, der in seiner Dramatik bisweilen an Bat For Lashes oder Zola Jesus erinnert.
Am 20. Januar geht Introducing in die nächste Runde: Age Of Consent, Citizens und Ter Haar sind zu Gast im Berliner Magnet- und Comet-Club. Wir verlosen einen Trip mit dem brandneuen Alfa Romeo Mito nach Berlin - inklusive Übernachtung im 4-Sterne-NHOW-Hotel und VIP-Status beim Introducing.
Noch mal alles schön der Reihe nach: Dem glücklichen Gewinner und bis zu dreien seiner besten freunde winken fahrmöglichkeit, tickets, übernachtung im 4-Sterne-NHOW-Hotel und natürlich VIP treatment im Magnet Club – und das alles komplett gratis. Zusätzlich wird eine Kamera gestellt, um ein »Mito Road Movie« rund um das Introducing zu filmen. Der Alfa Romeo Mito ist natürlich als stählerner Begleiter mit den heißen Reifen Ko-Star im »Mito Road Movie«, das anschließend im Netz und auf Leinwänden im Club zu sehen sein wird.
Das Introducing während des Eurosonic Festivals in Groningen ist bereits gute Tradition. Dieses Jahr verbinden wir den Termin mit den Feierlichkeiten zum 20jährigen Heftjubiläum. Und mit einem Line-Up, das mehr denn je die Namen versammelt, von denen dieses Jahr alle reden werden.
Das Simplon liegt in der eng gestaffelten Altstadt Groningens zwar ein bisschen außerhalb, es gibt aber jede Menge gute Gründe, den gesamten Freitagabend dort zu verbringen. Schließlich haben wir mit New Build die neue Supergroup aus Hot Chip- und LCD Soundsystem-Mitgliedern, mit Niki & The Dove die schwedischen und mit Sizarr die deutschen Dance-Innovatoren, und mit Vondelpark und Clock Opera zwei Bands, die die Indie-Szene 2012 aufmischen könnten.Außerdem mit When Saints Go Machine alte Bekannte aus Dänemark, die letztes Jahr schon bei Introducings und Melt! Festivals den Tanz eröffneten. Insgesamt – no filler, und für jeden Fan zumindest ein paar Killer. Und ein ganzer Trupp tanzender Intro-Mitarbeiter.
Hier das gesamte Programm von 20 Jahre Intro @ Eurosonic:
Am Freitag, dem 16. Dezember stieg im Berliner Magnet Club das letzte Introducing des Jahres 2011. Via Arte Live Web sind die Auftritte von Duchess Says, Colorist und Miralces im Video-Stream verfügbar.
Als am vergangenen Freitag Duchess Says, Colorist und Miracles die Bühne des Berliner Magnet Clubs betraten, läuteten die jungen Bands nicht nur das letzte Introducing des Jahres ein, sondern auch das erste, bei dem der deutsch-französische Fernsehsender Arte samt Kameras vor Ort war. Wer nicht dabei sein konnte, darf die gesamte Show an dieser Stelle noch einmal von Zuhause aus erleben.
Duchess Says Duchess Says schicken sich an, so ruhmreichen Bands wie Le tigre und den Yeah Yeah Yeahs nachzufolgen. Selbst nennt das Quartett um frontfrau Annie-Claude Deschenes seine äußerst energiegeladene Melange aus Punk- und New-Wave-Elementen »Moog Rock«, das wird der Kraft und Gradlinigkeit der Songs aber nur halb gerecht.
Miracle Das transatlantische Duo Miracle ist der neue heiße Scheiß in den Breiten von Wave- und Synthie-Pop. Die Band debütierte dieses Jahr mit der EP »Fluid Window« auf dem Londoner Label House Anxiety. Ein Album soll bald folgen, den Buzz um die Band weiter füttern.
Colorist Colorist zeichnen ein farbenprächtiges Klanggemälde, welches sich ausdehnt und zusammenfügt. Was hier anmutet wie ein batikfarbenes Kaugummi, hat doch einen hohen Anteil schwerverdaubarer Graustufen in sich. Frei nach Steve Reichs Konzept »Music as a Gradual Process«, erzeugt das Trio mit einer elektrifizierten Ukulele, entrückten Drums, bewegenden Deep-Techno Sounds, sphärischen Synthesizermodulationen und einem Gesang aus einer geistigen Ferne, stufenweise einen umarmenden Zusammenschluss.