INTRODUCING C/O POP IM JUNI

INTRODUCING C/O POP IM JUNI

Im Juni geht das Introducing auf Reisen: Zwei Tage nach unserem Berliner Event bespielen wir im Rahmen der Kölner c/o pop das Gebäude 9 mit Acts, die  sogar schon eine Stufe höher auf der Karriereleiter stehen!

Pünktlich zum Heftrelease treten beim Introducing drei internationale Acts auf, deren Namen in Blogs und Magazinen heiß diskutiert werden – und die oftmals hierzulande noch nicht zu sehen waren. Dazu checken Intro und Melt! Booking jeden Monat neue Bands und Solokünstler – und lassen die spannendsten bei sich spielen. Für die Musiker ist es eine erste Nagelprobe, bei einer interessierten Öffentlichkeit eine exzellente Visitenkarte abzugeben. Und für Fans die Chance, eine Band als Erstes zu sehen, von der schon in wenigen Monaten jeder sprechen wird. Introducing: Wer durch diese harte Tür tritt, schafft es (wahrscheinlich) überall.
 
Die Acts:


Light Asylum   

Ein eisiges Bad der Gefühle lässt das Duo aus Brooklyn dem Hörer ein. Kühle Wogen aus Wave und scharfkantigen Beats unterstützen die Stimme der aufregenden Shannon Funchess. Die singt mal aggressiv, mal freundschaftlich tröstend. Dann heizt sich das frostige
Klanggemisch für einen kurzen Moment auf, um blitzschnell wieder zu gefrieren. Mit ihrem selbst betitelten Debütalbum und der Unterstützung von New Yorker Kollegen wie !!! sind Light Asylum bereits jetzt auf dem Weg in die Schlagzeilen von Hipster-Blogs und Szenemagazinen.






Ghostpoet

Obaro Ejimiwe schlafwandelt durch alle Genres, die sich mit seiner markanten Stimme vereinigen lassen. Er macht sich Dubstep, HipHop und Soul zu eigen, um entspannt, aber nie beiläufig seine Texte darin einzuflechten. TV On The Radio? Gil Scott-Heron? Flying Lotus? Alles kreative Geister, die Obaro womöglich gar nicht herbeirief, die den Ghostpoet-Fan aber beim Hören von dessen Songs aufsuchen. So träumerisch sein Debüt wirkt, so wach ist der Brite samt seiner Band auf der Bühne.


Clock Opera   


Clock Opera schaffen einen seltenen Spagat: Das Quartett aus London treibt die Tanzböden dieser Welt an und spielt gleichzeitig großen Pop. Die Songs entfalten eine emotionale Tiefe, die man bei landläufigen Indie-Bands, die der Trend der Insel so herüberschwemmt, nicht oft findet. Clock Operas Dynamik reicht von Disco-Beats bis hin zu fast mathematisch geplanten Breaks. Ein Uhrwerk eben. Nur eins mit großem Gespür für griffige Melodien und große Emotionen.




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INTRODUCING IM JUNI

INTRODUCING IM JUNI

Im Juni wagt das Introducing wieder mal einen stilistischen Rundumschlag auf hohem Niveau: Mit Clock Opera, Alt-J und Zulu Winter reist unser kleines Newcomer-Fest von blankem Pop über Disco, HipHop und Folk bis hin zu Postrock. Muss man gesehen haben!

Pünktlich zum Heftrelease treten beim Introducing in wechselnden Berliner Clubs drei internationale Acts auf, deren Namen in Blogs und Magazinen heiß diskutiert werden – und die oftmals hierzulande noch nicht zu sehen waren. Dazu checken Intro und Melt! Booking jeden Monat neue Bands und Solokünstler – und lassen die spannendsten bei sich spielen. Für die Musiker ist es eine erste Nagelprobe, bei einer interessierten Öffentlichkeit eine exzellente Visitenkarte abzugeben. Und für Fans die Chance, eine Band als Erstes zu sehen, von der schon in wenigen Monaten jeder sprechen wird. Introducing: Wer durch diese harte Tür tritt, schafft es (wahrscheinlich) überall.
 
Die Acts:

Clock Opera

Clock Opera schaffen einen seltenen Spagat: Das Quartett aus London treibt die Tanzböden dieser Welt an und spielt gleichzeitig großen Pop. Die Songs entfalten eine emotionale Tiefe, die man bei landläufigen Indie-Bands, die der Trend der Insel so herüberschwemmt, nicht oft findet. Clock Operas Dynamik reicht von Disco-Beats bis hin zu fast mathematisch geplanten Breaks. Ein Uhrwerk eben. Nur eins mit großem Gespür für griffige Melodien und große Emotionen.




 
Alt-J
Die Band aus Leeds wurde bei ihrer Gründung 2007 inspiriert von dem Kunststudium einiger Mitglieder, halluzinogenen Drogen und nicht zuletzt vom Falsett-Gesang ihres Frontmannes Joe Newman. Erste Demos, die das Quartett mit »GarageBand« im Studentenwohnheim produzierte, zeugten von Einflüssen aus Dubstep, HipHop und Folk. Was ihre Stilvielfalt angeht, haben sie heute in den Rap-Visionären Why? oder TV On The Radio nahe Verwandte gefunden. Ende Mai erscheint ihr Debüt »An Awesome Wave«.

Einlass: 20:00 / Beginn: 21:00
Tickets: Melde dich umsonst auf der Gästeliste an unter www.introducing.de 

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INTRODUCING: Øya im Mai

INTRODUCING: Øya im Mai

Für den Mai schaut das Newcomer-Schaufenster Introducing weit in den Norden, und zwar ins wahrscheinlich jetzt noch verschneite Norwegen: Das in Oslo beheimatete Øya Festival schickt uns drei der vielversprechendsten Acts des Landes, um sich zu zeigen und im heiß gelaufenen Bi Nuu aufzuwärmen.

Für den Mai schaut das Newcomer-Schaufenster Introducing weit in den Norden, und zwar ins wahrscheinlich jetzt noch verschneite Norwegen: Das in Oslo beheimatete Øya Festival schickt uns drei der vielversprechendsten Acts des Landes, um sich zu zeigen und im heiß gelaufenen Bi Nuu aufzuwärmen.
Øya-Festivalleiter Claes Olson beschreibt die drei Introducing-Acts aus norwegischem Blickwinkel: »Es ist ja manchmal so, dass Künstler zunächst im Ausland bekannter sind als zu Hause. Einar Stray ist so ein Fall. Er ist in Deutschland schon recht populär, in Oslo aber noch ein Geheimtipp. Team Me sind eine der aufstrebenden Bands aus Norwegen derzeit. Die Osloer waren das gesamte letzte Jahr auf Welttournee. Ihr Konzert beim letzten Øya Festival war eins meiner Highlights. Sandra Kolstad hat auch letztes Jahr beim Øya gespielt. Sie lebt mittlerweile in Berlin, was gut zu ihrer dunklen, elektronischen Musik passt.«
Introducing wie ein König
 
Alfa Romeo und Intro versprechen einen Rosengarten: Schön für einen aufregenden Kurztrip in die Hauptstadt, im 4-Sterne-NHOW-Hotel logieren und sich abends beim Introducing als VIP pleasen lassen. Und das sogar mit dreien deiner Freunde. Klingt gut? Verlosen wir!
 
Dem glücklichen Gewinner und drei  Freunde winken ein VIP-Wochenende in Berlin, Übernachtung mit Frühstück für 2 Nächte im nhow-Hotel direkt an der Spree sowie VIP-Treatment beim Introducing – und das alles komplett gratis. Mehr Infos zum nhow-Hotel gibt es hier:



So nimmt man teil: Einfach über die Facebook-App »Probefahrt« ein virtuelles Auto aufmachen und drei Teilnehmer einladen. Schon ist man im Rennen. Finden kann man diese App zum Beispiel auf der Facebook-Seite des Intro-Magazins. Dort stehen auch die genauen Teilnahmebedingungen.
Alle Teilnehmer bekommen daneben noch eine zweite Gewinnchance: Sie wandern in einen Pool von Gewinnern aller Alfa Romeo-Verlosungen, aus dem am Ende des Jahres nochmal ein toller »Money Can’t Buy«-Preis ausgelost wird.Viel Glück!

Die Acts:

Team Me   
Ich bin eine Ich-AG! Bandgründer Marius Hagen schrieb einst im Alleingang die Songs von Team Me. Erst als das Interesse an seinem euphorischen Indie-Pop wuchs, musste eine echte Band her. Seit dem Erscheinen ihres Debütalbums »To The Treetops!« ist die nun sechsköpfige Truppe weltweit auf Tour. Vergleiche mit Arcade Fire oder Architecture In Helsinki liegen nicht fern und werden, so hört man, von den Osloern sehr begrüßt. Gut, dass in »Team« kein »Ich« mehr zu finden ist!




Einar Stray  
Der magische Kaninchenbau, bekannt aus »Alice im Wunderland«, gibt dem Debütalbum des Norwegers Einar Stray seinen Namen. Die Songs auf »Chiaroscuro« zeigen, wie ein Singer/Songwriter als Dirigent einer Band und eines ganzen Orchesters auftreten kann. Dabei werden verwunschene Soundlandschaften modelliert. So ähnlich klangen einst die norwegischen Kollegen Motorpsycho auf Alben wie »Demon Box«. Alice sollte in Skandinavien zur Pflichtlektüre an allen Schulen werden!






Sandra Kolstad   
Die Künstlerin aus Olso hat ihrer Heimat mittlerweile den Rücken zugekehrt und lebt in Berlin. Ihr Album »Crux« hat sie noch in den nordischen Wäldern im Alleingang aufgenommen. So entstanden Songs, in denen der urbane Electro-Beat auf düsteres Klang-Dickicht trifft. Sandra wirkt geheimnisvoll und extrovertiert und passt somit wunderbar in die Pop-Metropole Berlin. In Norwegen trägt man Sandra ihre Heimatflucht nicht nach, vielmehr nennt man sie dort bereits »Queen of Electronic Pop«!





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Introducing bei ARTE Live Web mit Islet, I Heart Sharks und Breton

Introducing bei ARTE Live Web mit Islet, I Heart Sharks und Breton

Am 18. April ging im Berliner Bi Nuu die Introducing-Reihe in die nächste Runde. ARTE Live Web war samt Kameras vor Ort und stellt die Show nun als Video-Stream zu Verfügung.

Unser buntes Newcomer-Karussell steht bekanntlich selten still – eine Runde aussetzen muss da jeder irgendwann mal. Wer mal nicht hinter her kommt oder den Abend einfach noch mal Revue passieren lassen möchte, der darf sich die vergangenen Veranstaltungen mit ARTE Live Web noch mal in die eigenen vier Wände holen. Die Mitschnitte vom 18. April mit Islet, I Heart Sharks und Breton sind bereits verfügbar.[ad]In der Regel sind die Aufzeichnungen etwa einen Tag nach dem Konzert online und werden vier Wochen später auch noch mal im TV ausgestrahlt. Die nächste Sendung läuft am 26. Mai um 23:55 Uhr. Radio FRITZ zeigt die Mitschitte ebenfalls. Ältere Introducing-Videos findet ihr ebenfalls an dieser Stelle.

Das nächste Introducing findet am 19.05. statt, mehr Infos unter introducing.de

Introducing @ARTE live vom 18.04.2012:

Islet
Die Musik der öffentlichkeitsscheuen Gruppierung Islet ist kompromisslos. Auf ihrem Debütalbum »Illuminated People« kompilieren die Waliser zehn Songs, die zwischen dynamischen Core-Kanten, noisigen Gitarren sowie Rhythmen, die von Kraut und Psychedelic nehmen, variieren. Liebhaber leichter und warmer Töne werden sich an der Musik des Kollektivs aus Cardiff die Zähne ausbeißen, doch Hörer mit Lust an Grenzerfahrungen wird Islets Mix aus progressivem Rock und atmosphärischer Popmusik genau dorthin führen.



I Heart Sharks
Der Witz geht so: Treffen sich drei Jungs aus New York, London und Bayern im Berliner Szene-Club Berghain. Pointe: Sie gründen eine Indie-Band. Genau so ist es bei I Heart Sharks gelaufen. In Berlin arbeitete das Trio an seinem Debüt, nun schickt es sich an, durchzustarten. So viel zum Witz und der Bandgeschichte. Im Hier und Jetzt stehen I Heart Sharks mit ihrem Album »Summer« für feinsten Indietronic-Sound, der sich Friendly Fires und Wilhelm Tell Me durchaus bewusst annähert. Eine Hit-Single, in der neben Englisch auch mal auf Deutsch mitgesungen werden darf, haben sie schon: »Das ist die neue Geschichte!«




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So war das Introducing mit I Heart Sharks, Breton & Islet

So war das Introducing mit I Heart Sharks, Breton & Islet

Beim Introducing im April trifft Deutschlands angesagtester Indietronic-Act auf die momentan aufregendste Band aus London und den zurzeit sperrigsten Newcomer aus UK.

18.04.2012, Berlin, Bi Nuu
 
Nachdem sich beim Introducing im März ausnahmsweise gleich vier Bands vorgestellt haben, präsentieren sich im Bi Nuu wie gewohnt drei aufstrebende Newcomer. Mit den Walisern von Islet eröffnet eine Formation, welche die bereits zu früher Stunde zahlreich erschienenen Besucher unmittelbar fordert. Denn ihr esoterisch angehauchter, experimenteller Postrock nimmt sich nur schwer zugänglich aus. Voller Leidenschaft dargeboten, bringt dieser aufgrund überraschender Brüche trotzdem einige interessante Momente hervor. Weil aber einige Songs etwas unfokussiert wirken, lässt das Quartett aus Cardiff letztendlich ein wenig ratlos zurück.
 
Wesentlich leichter fällt es im Anschluss, den Briten von Breton zu folgen. Die entwerfen auf ihrem kürzlich veröffentlichten Debüt »Other People's Problems« elektrifizierten Breakbeat-Trip-Pop, der im Bi Nuu deutlich kraftvoller und klarer als auf Platte dargeboten wird. Neben der eigentlichen Bandbesetzung noch durch Laptop und zwei Synthesizer unterstützt, gelingt es dem ursprünglich Filme mit passgenauen Soundscapes kreierenden Quintett somit, an diesem Abend mitreißender zu klingen. Das belegen besonders Stücke wie das dynamisch shufflende »Edward The Confessor«, die aktuelle, mit extrem eingängigem Chorus aufwartende Single »Interference« oder der kraftvolle, streicherumwobene Album-Opener »Pacemaker«. Doch ist es nicht nur die musikalische Umsetzung der Tracks, sondern auch das äußerst tighte Zusammenspiel der Londoner, welches die Mehrheit der Zuschauer im Publikum beeindruckt.
 
Das wartet danach auf den ob ihres herausragenden Songmaterials und zunehmender Bekanntheit angemessenen Headliner: I Heart Sharks. Als Deutschlands bester Indietronic-Act schließlich die Bühne betritt, jubelt das Bi Nuu-Publikum zu Recht. Denn das Berliner Trio um den aus London stammenden Frontmann Pierre Bee verschmilzt auf seinem Erstling »Summer« Indie, Elektropop, Foalslike Math-Rock-Elemente und markant-charismatischen Gesang auf nahezu makellose und unvergleichliche Weise. Doch was sich schon in der Studioversion zumeist als ungemein infektiös und tanzbar erweist, offenbart sich an diesem Tag als noch euphorisierender. Nicht zufällig bildet sich schon nach wenigen Minuten eine hüpfende und springende Menge, die superbe Cuts wie die intensiv-ekstatisierende Beschwörung »Summer« oder das dringlich überwältigende »Rien Ne Va Plus« enthusiastisch feiert.
 
Das alles wird von einer Band begleitet, die den Abgang ihres alten Drummers Georg Steinmaier offensichtlich gut verkraftet hat. Bestens harmonierend, spielt sie sich mit »Monogamy« oder »Suburbia« durch weitere melodieverliebt groovende Stücke ihres Debüts, bevor mit der unwiderstehlichen Hymne »Neuzeit« für viele Besucher der Höhepunkt des Konzerts ansteht: »Und das ist die neue Geschichte!« Atemlos, jedoch voller Endorphine nimmt man im Folgenden noch die flackernde Zugabe »Wolves« glücklich lächelnd entgegen, um darauf festzustellen, dass I Heart Sharks an diesem Abend wirklich Geschichte geschrieben haben: »This is the Neuzeit!«

Dirk Hartmann

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