INTRODUCING: Øya im Mai

INTRODUCING: Øya im Mai

Für den Mai schaut das Newcomer-Schaufenster Introducing weit in den Norden, und zwar ins wahrscheinlich jetzt noch verschneite Norwegen: Das in Oslo beheimatete Øya Festival schickt uns drei der vielversprechendsten Acts des Landes, um sich zu zeigen und im heiß gelaufenen Bi Nuu aufzuwärmen.

Für den Mai schaut das Newcomer-Schaufenster Introducing weit in den Norden, und zwar ins wahrscheinlich jetzt noch verschneite Norwegen: Das in Oslo beheimatete Øya Festival schickt uns drei der vielversprechendsten Acts des Landes, um sich zu zeigen und im heiß gelaufenen Bi Nuu aufzuwärmen.
Øya-Festivalleiter Claes Olson beschreibt die drei Introducing-Acts aus norwegischem Blickwinkel: »Es ist ja manchmal so, dass Künstler zunächst im Ausland bekannter sind als zu Hause. Einar Stray ist so ein Fall. Er ist in Deutschland schon recht populär, in Oslo aber noch ein Geheimtipp. Team Me sind eine der aufstrebenden Bands aus Norwegen derzeit. Die Osloer waren das gesamte letzte Jahr auf Welttournee. Ihr Konzert beim letzten Øya Festival war eins meiner Highlights. Sandra Kolstad hat auch letztes Jahr beim Øya gespielt. Sie lebt mittlerweile in Berlin, was gut zu ihrer dunklen, elektronischen Musik passt.«
Introducing wie ein König
 
Alfa Romeo und Intro versprechen einen Rosengarten: Schön für einen aufregenden Kurztrip in die Hauptstadt, im 4-Sterne-NHOW-Hotel logieren und sich abends beim Introducing als VIP pleasen lassen. Und das sogar mit dreien deiner Freunde. Klingt gut? Verlosen wir!
 
Dem glücklichen Gewinner und drei  Freunde winken ein VIP-Wochenende in Berlin, Übernachtung mit Frühstück für 2 Nächte im nhow-Hotel direkt an der Spree sowie VIP-Treatment beim Introducing – und das alles komplett gratis. Mehr Infos zum nhow-Hotel gibt es hier:



So nimmt man teil: Einfach über die Facebook-App »Probefahrt« ein virtuelles Auto aufmachen und drei Teilnehmer einladen. Schon ist man im Rennen. Finden kann man diese App zum Beispiel auf der Facebook-Seite des Intro-Magazins. Dort stehen auch die genauen Teilnahmebedingungen.
Alle Teilnehmer bekommen daneben noch eine zweite Gewinnchance: Sie wandern in einen Pool von Gewinnern aller Alfa Romeo-Verlosungen, aus dem am Ende des Jahres nochmal ein toller »Money Can’t Buy«-Preis ausgelost wird.Viel Glück!

Die Acts:

Team Me   
Ich bin eine Ich-AG! Bandgründer Marius Hagen schrieb einst im Alleingang die Songs von Team Me. Erst als das Interesse an seinem euphorischen Indie-Pop wuchs, musste eine echte Band her. Seit dem Erscheinen ihres Debütalbums »To The Treetops!« ist die nun sechsköpfige Truppe weltweit auf Tour. Vergleiche mit Arcade Fire oder Architecture In Helsinki liegen nicht fern und werden, so hört man, von den Osloern sehr begrüßt. Gut, dass in »Team« kein »Ich« mehr zu finden ist!




Einar Stray  
Der magische Kaninchenbau, bekannt aus »Alice im Wunderland«, gibt dem Debütalbum des Norwegers Einar Stray seinen Namen. Die Songs auf »Chiaroscuro« zeigen, wie ein Singer/Songwriter als Dirigent einer Band und eines ganzen Orchesters auftreten kann. Dabei werden verwunschene Soundlandschaften modelliert. So ähnlich klangen einst die norwegischen Kollegen Motorpsycho auf Alben wie »Demon Box«. Alice sollte in Skandinavien zur Pflichtlektüre an allen Schulen werden!






Sandra Kolstad   
Die Künstlerin aus Olso hat ihrer Heimat mittlerweile den Rücken zugekehrt und lebt in Berlin. Ihr Album »Crux« hat sie noch in den nordischen Wäldern im Alleingang aufgenommen. So entstanden Songs, in denen der urbane Electro-Beat auf düsteres Klang-Dickicht trifft. Sandra wirkt geheimnisvoll und extrovertiert und passt somit wunderbar in die Pop-Metropole Berlin. In Norwegen trägt man Sandra ihre Heimatflucht nicht nach, vielmehr nennt man sie dort bereits »Queen of Electronic Pop«!





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Introducing bei ARTE Live Web mit Islet, I Heart Sharks und Breton

Introducing bei ARTE Live Web mit Islet, I Heart Sharks und Breton

Am 18. April ging im Berliner Bi Nuu die Introducing-Reihe in die nächste Runde. ARTE Live Web war samt Kameras vor Ort und stellt die Show nun als Video-Stream zu Verfügung.

Unser buntes Newcomer-Karussell steht bekanntlich selten still – eine Runde aussetzen muss da jeder irgendwann mal. Wer mal nicht hinter her kommt oder den Abend einfach noch mal Revue passieren lassen möchte, der darf sich die vergangenen Veranstaltungen mit ARTE Live Web noch mal in die eigenen vier Wände holen. Die Mitschnitte vom 18. April mit Islet, I Heart Sharks und Breton sind bereits verfügbar.[ad]In der Regel sind die Aufzeichnungen etwa einen Tag nach dem Konzert online und werden vier Wochen später auch noch mal im TV ausgestrahlt. Die nächste Sendung läuft am 26. Mai um 23:55 Uhr. Radio FRITZ zeigt die Mitschitte ebenfalls. Ältere Introducing-Videos findet ihr ebenfalls an dieser Stelle.

Das nächste Introducing findet am 19.05. statt, mehr Infos unter introducing.de

Introducing @ARTE live vom 18.04.2012:

Islet
Die Musik der öffentlichkeitsscheuen Gruppierung Islet ist kompromisslos. Auf ihrem Debütalbum »Illuminated People« kompilieren die Waliser zehn Songs, die zwischen dynamischen Core-Kanten, noisigen Gitarren sowie Rhythmen, die von Kraut und Psychedelic nehmen, variieren. Liebhaber leichter und warmer Töne werden sich an der Musik des Kollektivs aus Cardiff die Zähne ausbeißen, doch Hörer mit Lust an Grenzerfahrungen wird Islets Mix aus progressivem Rock und atmosphärischer Popmusik genau dorthin führen.



I Heart Sharks
Der Witz geht so: Treffen sich drei Jungs aus New York, London und Bayern im Berliner Szene-Club Berghain. Pointe: Sie gründen eine Indie-Band. Genau so ist es bei I Heart Sharks gelaufen. In Berlin arbeitete das Trio an seinem Debüt, nun schickt es sich an, durchzustarten. So viel zum Witz und der Bandgeschichte. Im Hier und Jetzt stehen I Heart Sharks mit ihrem Album »Summer« für feinsten Indietronic-Sound, der sich Friendly Fires und Wilhelm Tell Me durchaus bewusst annähert. Eine Hit-Single, in der neben Englisch auch mal auf Deutsch mitgesungen werden darf, haben sie schon: »Das ist die neue Geschichte!«




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So war das Introducing mit I Heart Sharks, Breton & Islet

So war das Introducing mit I Heart Sharks, Breton & Islet

Beim Introducing im April trifft Deutschlands angesagtester Indietronic-Act auf die momentan aufregendste Band aus London und den zurzeit sperrigsten Newcomer aus UK.

18.04.2012, Berlin, Bi Nuu
 
Nachdem sich beim Introducing im März ausnahmsweise gleich vier Bands vorgestellt haben, präsentieren sich im Bi Nuu wie gewohnt drei aufstrebende Newcomer. Mit den Walisern von Islet eröffnet eine Formation, welche die bereits zu früher Stunde zahlreich erschienenen Besucher unmittelbar fordert. Denn ihr esoterisch angehauchter, experimenteller Postrock nimmt sich nur schwer zugänglich aus. Voller Leidenschaft dargeboten, bringt dieser aufgrund überraschender Brüche trotzdem einige interessante Momente hervor. Weil aber einige Songs etwas unfokussiert wirken, lässt das Quartett aus Cardiff letztendlich ein wenig ratlos zurück.
 
Wesentlich leichter fällt es im Anschluss, den Briten von Breton zu folgen. Die entwerfen auf ihrem kürzlich veröffentlichten Debüt »Other People's Problems« elektrifizierten Breakbeat-Trip-Pop, der im Bi Nuu deutlich kraftvoller und klarer als auf Platte dargeboten wird. Neben der eigentlichen Bandbesetzung noch durch Laptop und zwei Synthesizer unterstützt, gelingt es dem ursprünglich Filme mit passgenauen Soundscapes kreierenden Quintett somit, an diesem Abend mitreißender zu klingen. Das belegen besonders Stücke wie das dynamisch shufflende »Edward The Confessor«, die aktuelle, mit extrem eingängigem Chorus aufwartende Single »Interference« oder der kraftvolle, streicherumwobene Album-Opener »Pacemaker«. Doch ist es nicht nur die musikalische Umsetzung der Tracks, sondern auch das äußerst tighte Zusammenspiel der Londoner, welches die Mehrheit der Zuschauer im Publikum beeindruckt.
 
Das wartet danach auf den ob ihres herausragenden Songmaterials und zunehmender Bekanntheit angemessenen Headliner: I Heart Sharks. Als Deutschlands bester Indietronic-Act schließlich die Bühne betritt, jubelt das Bi Nuu-Publikum zu Recht. Denn das Berliner Trio um den aus London stammenden Frontmann Pierre Bee verschmilzt auf seinem Erstling »Summer« Indie, Elektropop, Foalslike Math-Rock-Elemente und markant-charismatischen Gesang auf nahezu makellose und unvergleichliche Weise. Doch was sich schon in der Studioversion zumeist als ungemein infektiös und tanzbar erweist, offenbart sich an diesem Tag als noch euphorisierender. Nicht zufällig bildet sich schon nach wenigen Minuten eine hüpfende und springende Menge, die superbe Cuts wie die intensiv-ekstatisierende Beschwörung »Summer« oder das dringlich überwältigende »Rien Ne Va Plus« enthusiastisch feiert.
 
Das alles wird von einer Band begleitet, die den Abgang ihres alten Drummers Georg Steinmaier offensichtlich gut verkraftet hat. Bestens harmonierend, spielt sie sich mit »Monogamy« oder »Suburbia« durch weitere melodieverliebt groovende Stücke ihres Debüts, bevor mit der unwiderstehlichen Hymne »Neuzeit« für viele Besucher der Höhepunkt des Konzerts ansteht: »Und das ist die neue Geschichte!« Atemlos, jedoch voller Endorphine nimmt man im Folgenden noch die flackernde Zugabe »Wolves« glücklich lächelnd entgegen, um darauf festzustellen, dass I Heart Sharks an diesem Abend wirklich Geschichte geschrieben haben: »This is the Neuzeit!«

Dirk Hartmann

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I HEART SHARKS laden ein zum INTRODUCING

I HEART SHARKS laden ein zum INTRODUCING

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf den 18. April im Berliner Bi Nuu.

Das INTRODUCING am 18. April im Berliner Bi Nuu. Die Acts:
Islet

I Heart Sharks

Breton   

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INTRODUCING im April

INTRODUCING im April

Das Introducing lädt am 18. April in das Berliner Bi Nuu ein. Den kürzesten Anreiseweg hat das Indietronic-Trio I Heart Sharks, das in der Hauptstadt wohnhaft ist. Außerdem sind Islet mit ihrer Mischung aus Psychedelic und Noise sowie die londoner Indie-Rocker Breton mit von der Partie.

Pünktlich zum monatlichen Heftrelease treten beim Introducing in wechselnden Berliner Clubs zwei bis drei internationale Acts auf, deren Namen in Blogs und Magazinen heiß diskutiert werden – und die oftmals hierzulande noch nicht zu sehen waren. Dazu wühlen sich Intro und Melt! Booking jeden Monat durch neue Bands und Solo-Künstler – und lassen die Spannendsten bei sich spielen. Für die Musiker ist das eine erste Nagelprobe, einer interessierten Öffentlichkeit in Berlin eine exzellente Visitenkarte zu geben. Und für Fans die Chance, eine Band als erstes zu sehen, von der schon in wenigen Monaten jeder spricht. Introducing: Wer durch diese harte Tür tritt, schafft es (wahrscheinlich) überall.
 
Introducing wie ein König
 
Alfa Romeo und Intro versprechen einen Rosengarten: Schön für einen aufregenden Kurztrip in die Hauptstadt, im 4-Sterne-NHOW-Hotel logieren und sich abends beim Introducing als VIP pleasen lassen. Und das sogar mit dreien deiner Freunde. Klingt gut? Verlosen wir!

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